Lebenslauf Dr. Konrad M. Hofer

Konrad

Ich wurde am 5.10.1955 als achtes Kind des Ehepaars Rosa und Josef Hofer in Obermillstatt/Kärnten geboren und wuchs in einer zwölfköpfigen Bergbauernfamilie auf. Meine Mutter starb 1964 als ich die zweite Volksschulklasse im Ort besuchte.

Nach dem Besuch von zwei Jahren Hauptschule in Spital/Drau wechselte ich 1967 in das 1. Bundesgymnasium Klagenfurt Expositur Tanzenberg. Ich wohnte während meiner Schulzeit im bischöflichen Knabenseminar „Marianum Tanzenberg“ bis zur Ablegung der Reifeprüfung im Jahre 1975. Danach leistete ich meinen Präsenzdient ab.

Im Herbst 1976 inskribierte ich als ordentlicher Hörer an der Grund- und Integrativwissenschaftlichen Fakultät Wien.

1. Studienrichtung: Studienversuch Soziologie
2. Studienrichtung: Ethnologie
1982: Verleihung des akademischen Grades: Magister der Philosophie
1985: Verleihung des akademischen Grades: Doktor der Philosophie
Während des Studiums lernte ich eine Studienkollegin kennen und lieben, 1988 wurden wir Eltern eines Sohnes, zehn Jahre später feierten wir unsere Hochzeit.
Seit 1985 bin ich freiberuflich tätig. Im Jahr 2002 erfolgte die Gründung des Institutes für qualitative Arbeits- und Lebensweltforschung (IQUAL)
Seit 1996 übe ich als freier Dienstnehmer eine Unterrichtstätigkeit an der „Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege“ in Stockerau/Niederösterreich aus. Ich lege die 35 km lange Fahrt von Wien zur Schule und retour meist mit dem Fahrrad zurück. Sommers wie winters nehmen Rad fahren, laufen aber auch bergsteigen einen wichtigen Platz in meinem Leben ein.

Mein großer Lehrmeister und „Doktorvater“ Prof. Dr. Roland Girtler lädt mich seit dem Jahr 1994 in unregelmäßigen Abständen immer wieder ein, mit ihm gemeinsam ein Seminar am Institut für Soziologie der Universität Wien zu einem meiner Forschungsthemen durchzuführen.

Zwischen 2006 und 2009 hatte ich auch auf der Fachhochschule für Sozialarbeit im Rahmen der Lehrveranstaltung „Forschungswerkstatt“ Gelegenheit die Studierenden mit den Methoden der qualitativen Sozialforschung vertraut zu machen.

Seit 2012 führe ich die Studierenden der „Bildungsakademie“ in die „Grundregeln des wissenschaftliche Arbeitens“ ein.

Ich bin sehr froh und dankbar eine sehr abwechslungsreiche, spannende und immer wieder herausfordernde Forschertätigkeit ausüben zu können. Mit meinem methodischen Ansatz gelingt es mir einen tiefen Einblick in unterschiedliche Arbeits- und Lebenswelten zu gewinnen. Während des Forschungsprozesses lerne ich hautnah viele Menschen kennen, wobei ich nicht nur unmittelbar verwertbares Wissen mitnehme, sondern auch wertvolle Erfahrungen mache, die mein Leben bereichern.

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